das bin ich
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GABRIELE PELC

DIPLOMPÄDAGOGIN
HEILPRAKTIKERIN
LEHRERIN FÜR ACHTSAMES SELBSTMITGEFÜHL

(MSC TRAINED TEACHER)

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MEIN WEG ZUM SELBSTMITGEFÜHL

Als Naturheilkundlerin trieb mich schon immer die Frage um:
WAS HEILT?

Zu den homöopathischen und pflanzlichen Mitteln für meine Patient*innen kam irgendwann die Achtsamkeitsmethode dazu. Durch meine langjährige Meditationserfahrung wußte ich um die bedeutsame Wirkung, die unser Geist auf chronische Erkrankungen hat.

Doch schon während ich meine "Grundausbildung Achtsamkeit" absolvierte, wurde das Thema in der Öffentlichkeit immer mehr zum Hype: es verflachte, wurde zunehmend als Selbstoptimierung eingesetzt, oder in Unternehmen als Effizienzsteigerung für die Mitarbeitenden angeboten.


MEHR STRESS DURCH ACHTSAMKEIT?
Ich hörte Äußerungen wie: "Ich bekomme meine Gedanken einfach nicht unter Kontrolle, ich kann das nicht!", "Jetzt soll ich auch noch achtsam sein, was denn noch alles?", "Ich hab chronische Schmerzen, wie soll ich da Achtsamkeit praktizieren."

ES FEHLTE MIR EIN GRUNDSÄTZLICHER BAUSTEIN

Die Wärme, das Heilsame, das, was uns so sein lässt, wie wir sind.

Da hörte ich von Chris Germer und seinem Buch zum achtsamen Selbstmitgefühl.

Ich las es und wußte: das ist das fehlende Puzzle-Teil!

Das bringt die Wärme, den Trost und alles, was ich als wirklich nachhaltig heilsam erlebte!

ACHTSAMES SELBTSMITGEFÜHL HAT IM BLICK, WAS UNS ALLE SO MENSCHLICH MACHT

Unsere schwierigen Gefühle wie Wut, Traurigkeit, Abneigung, Ängste; die anstrengenden Situationen bei der Arbeit oder mit den Kindern; die Herausforderungen in Beziehungen und die leidvollen Erfahrungen wie chronische Erkrankungen, Tod und Verlust.

SELBSTMITGEFÜHL BIETET AN,
mitten drin in diesem Lebens-Schlamassel mir selbst und anderen Mitgefühl für diese unumgänglichen Erfahrungen zu geben. Und mich weiterhin verbunden zu fühlen, indem ich immer daran erinnert werde, dass ALLE Menschen diese Erfahrungen machen.

Das veränderte mein Leben und das vieler meiner Kurs-Teilnehmer:innen radikal.

EIN INNERER QUANTENSPRUNG
weg von der Selbstkritik, vom ich-bin-nicht-gut-genug, hin zu Selbstfreundlichkeit, Verbundenheit, Verständnis der eigenen Menschlichkeit.

Es eröffnet einen neuen Raum zum lebendigen Handeln!

Es erleichtert das Mitgefühl für andere.

Es läßt mich immer öfter gelassen lächeln.
Über mich selbst und über die Herausforderungen jeden Tages.


Also ließ ich mich von diesem klugen Menschen Christopher Germer und seinen wunderbaren Kolleg:innen ausbilden und bin bis heute froh darüber, diesen Weg gegangen zu sein.

ICH ARBEITE GERN MIT MENSCHEN...

...die sehr selbstkritisch sind und bemerken, daß es ihnen nicht gut tut

...die an sich zweifeln und unsicher über sich selbst durchs Leben gehen

...die sich anders als die Anderen fühlen

...die sich selbst mehr Liebe und Verständnis geben möchten

...die ein wenig unabhängiger von der Anerkennung durch andere sein möchten

...die Frieden schließen möchten mit ihren schwierigen Gefühlen oder Lebensumständen

Willkommen sind mir vor Allem die, die etwas Offenheit und Neugier für eine gute Veränderung in ihrem Leben mitbringen. Die, mit der Bereitschaft auszuprobieren, wie sich das Leben liebevoller, friedlicher und zuversichtlicher anfühlen könnte.

SO KANN ICH SIE BEGLEITEN

Es ist wie bei einer Bergwanderung: Laufen müssen Sie selbst, aber ich bin gern Ihre Bergführerin und zeige Ihnen den Weg hin zu mehr Mitgefühl und liebevoller Geduld mit sich selbst. Die schönen und klug überlegten Übungen sind unser Halteseil dabei (oder sogar unser GPS-Navi ?).

Mich interessieren Ihre Hindernisse und Stolperfallen auf dem Weg zum Selbstmitgefühl. Hier kann ich Ihnen mit beständiger Geduld aufzeigen, wie Sie vielleicht weiterkommen. Und wenn Sie irgendwo nicht weiterkommen - oder weiter gehen wollen - , ist das auch in Ordnung!


Ich kenne und verstehe viele unserer menschlichen Sabotage-Akte, um sich immer wieder zu tadeln oder unfreundlich mit sich zu sein. Mit Ihrem Einverständnis decken wir sie auf: mit viel Empathie und Humor!

Und mein wichtigster Grundsatz in den Kursen ist eine freundliche Atmosphäre. Ich schaffe uns die Stimmung und den Umgang miteinander, den wir auch mit uns selbst anstreben. 


Ich sage bewußt "wir" und "uns", weil auch ich auf dem Weg bin.

MEIN BERUFLICHER HINTERGRUND

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2013 stellte ich mein Konzept der online Achtsamkeitskurse für Menschen mit chronischen Schmerzen an der Leuphana Universität Lüneburg vor.
Ich gewann den Business Accelerator-Wettbewerb und
konnte in einer zweijährigen Entwicklungsphase das Format weiterentwickeln und in der Anwendung mit 75 Betroffenen praktisch erproben.


 

Foto der Ausstellung "Gründung hat viele Gesichter"
an der Leuphana Universität, Lüneburg 2014

Fotograf: Thomas Stefan

ZUR ZEIT...

  • leite ich Kurse für Meditation und achtsames Selbstmitgefühl MSC,

  • behandele ich Menschen mit chronischen Erkrankungen in meiner Naturheilpraxis,

  • halte ich Vorträge in verschiedenen Einrichtungen zu Achtsamkeit und Selbstmitgefühl,

  • biete ich zusammen mit meiner Kollegin Eva Scheller Weiterbildungen für Teams in helfenden Berufen an,

  • vertiefe ich meine eigene Meditationspraxis.

 

QUALIFIKATIONEN UND BERUFSERFAHRUNG

  • Ausbildung "Achtsamkeit leben-Achtsamkeit lehren" bei arbor Seminare (Lienhardt Valentin, Amrei und Lothar Schwalm, Christiane Wolf)

  • ausgebildete Lehrerin für Achtsames Selbstmitgefühl (trained Teacher in Mindful Self-Compassion) beim Center for Mindful Self-Compassion CMSC, San Diego (Christopher Germer, Steven Hickman, Michelle Becker, Christine Brähler, Hilde Steinhauser, Regula Saner)

  • Studium der Pädagogik, Psychologie, Sonderpädagogik und Allgemeinen Sprachwissenschaften - Universität Hamburg

  • Heilpraktikerin mit Zulassung zur Ausübung der Heilkunde

  • Fortbildung in Beratung und Therapie

  • Ausbildung in der Anleitung verschiedener Entspannungs - und Meditationsarten

  • Zwölf Jahre Beratungsarbeit mit traumatisierten Frauen und Mädchen

  • zwei Jahre Beratungsarbeit mit und für geflüchtete Menschen

  • zwei Jahre wissenschaftliche Mitarbeiterin der Leuhana Universität Lüneburg

  • Behandlung von chronisch kranken Menschen in eigener Praxis seit 2004

  • Dozentin in der Erwachsenenbildung in diversen Einrichtungen

 

WARUM ICH DAS TUE

Weil ich es mag, wenn es Menschen mit sich selbst gut geht,

weil ich sicher bin, daß durch inneren Frieden auch der Frieden im Außen wächst,

um die Welt durch gemeinsames Mitgefühl zu einem schöneren Ort zu machen,

weil ich eine Verpflichtung und Dankbarkeit spüre, nützlich zu sein mit dem, was ich am besten kann,

und weil ich große Freude an dieser Arbeit habe und sie als zutiefst sinnvoll empfinde.

Bis dann!
Deine / Ihre

Gabriele Pelc

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